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Hintergrund Bildvorlage: "Jagdeifer und Reue", e. o. plauen "Vater und Sohn" in Gesamtausgabe Erich Ohser © Südverlag GmbH, Konstanz, 2000; Studentinnen der Germanistik an der Universität Belgrad, im 1. Studienjahr |
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TXT1, K. A. Jagdeifer und Reue Eines schönen Morgens gingen ein Großvater und sein Enkel auf die Jagd. Bald waren sie bei einer Eiche. Der Enkel bemerkte etwas und schnell rief seinen Großvater her. "Der Hase befindet sich in diesem Busch", sagte er leise. Der Großvater kniete hin, zielte auf den Hase und schoß auf ihn. Er traf den Hase. Der Großvater und der Enkel freuten sich. Der Hase blutete und war er bald tot. Plötzlich sie freuten sich nicht mehr; sie waren jetzt traurig, sie reuten sich. Ihre Augen war tränenvoll. Der Enkel nahm den Hase mit und ging, zusammen mit sinem Großvater, zu Fuß nach Hause. - Es war ein Jägerlatein. |
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TXT2, M. T. Gestern habe ich mit meinem Onkel im Wald gegangen. Mein Onkel ist Jäger. Er hat eine Flint mitnahm, er möchte jagen. Ich ginge voran, und ich habe eine schöne, weise Hase gesehen. Dann habe ich meine Onkel hergerufen und er war sich neben eine Baum kniete und zielte auf den Hase. Er hat ihm getrofen. Ich habe mich sehr freuen, und Onkel auch. Dann gingen wir zu Hase. Der Hase war tot, er lag in Blut. Das war sehr wehmütig. Wir nahmen den Hase und gingen nach Hause mit Tränen in die Augen. |
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TXT3, S. L. Liebe Freundin, Heute will ich Dir einen Brief schreiben, denn ich möchte Dir etwas von einem unangenehmeren Vorfall erzählen. Eines schöne Tages … nein! So kann man es nicht anfangen! Das war nicht eines schöne Tages! Also eines Tages war ein Kind im Wald. Das war im Herbst und in der Wald lebten viele wilde Tiere aber sie waren nicht bedrohlich. Deshalb war das Kind nicht erschrecklich. Es konnte ruhig laufen und Walderobst sammeln. Aber, auf leid, erblickte das Kind der Hase. Der Hase hat gesessen und war sehr süß mit seinem gro§en Ohren. Er war ein paar Meter entfernt und erwarte seine Kameraden. Sie wollen eine Wettlauf gemacht. Aber das Kind herrufte den Jäger, daß er Hase schießen. Der Jäger war zulaufen, hinknie und zielte … Der Hase war tot. Später, brachte der Jäger den totliche Hase und weinte. Das Kind weinte auch. Aber es war zu spät! Das ist alles was ich wollte Dir erzählen. Das war eine traurige Geschicht! Der Hase ist tot und der Jäger und das Kind sind unglücklich. Aber ich kann nicht ihnen helfen! Bis zum nächsten Brief! Deine |
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TXT4, T. T. Lieber Andreas, Ich muß Dir erzählen, was hat mir gestern passiert. Ich war mit meinem Opa in der Jagd. Du weißt, daß mein Opa groß Jäger ist. Wir waren auf einer Wiese, wo nur ein Baum stand. Dort haben wir uns verborgen. Und dann sah ich einen Hase. Das war sehr schön Hase, groß und sehr dick. Ich rief meinen Opa her. Er hat auf den Hasen gezielt und Bum! Er hat ihn getroffen. Der Hase fiel tot um. Wir kamen zu dem Hasen. Als wir ihn gesehen haben, waren wir sehr traurig, weil der Hase nicht so schön war. Er war tief in seinem Blut, und seine Augen waren tot. Wir begannen zu weinen. Aber wir haben ihn zu Hause gebracht. Meine Oma hat geschmackvoll Braten von ihm gekocht, und wir waren doch zufrieden. Viele Grüße Deine |
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TXT5, V. J. Meine liebe Freundin! Wie geht es dir? Ich habe dir lange nicht gschrieben. Jetzt ich will ein Jägereserzählung schreiben. Es war ein guter Jäger. Er und seines Kind ging durch das Wald spazieren. Plötzlich sah das Kind ein kleiner Hasel.Er bat den Jäger zu schießen. Der Jäger macht es. Er kniete hin und ziehlte auf dem Hasel. Er schoß und der Hasel fiel tot um. Als sie sahen das sie waren glücklich. Aber als sie sahen daß der Hasel lag in dem Blut, sie waren betrüb und das Kind weinte. Die Jäger ist nicht wie sie waren. Herzliche Grüße. |
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© W. Grießhaber 2003-2010 |