ZSE UG: Elizitierung deutscher Wortstellungsregeln
Schülerarbeitsblatt (Felix 1993)


 

falsch

richtig

weiß nicht

 


1

Papa hat erzählt, daß heute angefangen hat der Rummel.

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2

Ich glaube, daß er noch bis Sonntag geht.

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3

Mit der U-Bahn, sagt Papa, wir müssen fahren.

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4

Mehr als 5 Mark, hat meine Mutter gesagt, darf ich nicht ausgeben.

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5

Paul hat mir erzählt, ihm in der Schule schlecht geworden ist.

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6

Ich glaube, daß wir kriegen keine Bonbons mehr.

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7

Dann ich eben alleine fahre.

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8

Ich kann nicht Karussell fahren, weil der Mann mich nicht läßt einsteigen.

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9

Den blauen Teddy, glaube ich, der Mann will kaufen.

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10

Ich glaube, wir nach Hause gehen müssen.

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11

Ich glaube, im Auto ist noch Platz.

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12

Ich habe gerade gesehen, daß seine Mütze verloren hat der Junge da drüben.

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13

Für Eis ich kein Geld mehr habe.

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14

Dein Vater hat gesagt, daß wir müssen um 7 zu Hause sein.

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15

Ist nicht schlimm, wenn ich bleibe, weil Papa, daß ich zu spät komme, sowieso glaubt.

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16

Wir müssen jetzt gehen, weil es anfängt, dunkel zu werden.

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17

Am besten hat mir Mehmets Bild gefallen.

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Literatur

(1993) Das Glück der Tüchtigen oder: Der Konflikt um die zweisprachige Alphabetisierung und Erziehung türkischer Schulkinder. Mit Stellungnahmen von Heidi Rösch, Norbert Dittmar, Ulrich Steinmüller und anderen. In: OBST 47/93, 187-248
Felix, Sascha W. (1993) Psycholinguistische Unterschungen zur zweisprachigen Alphabetisierung. Gutachten im Auftrage der Berliner Senatsverwaltung für Schule, Berufsbildung und Sport. Berlin: Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung.
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