In dem von den Dozentinnen erarbeiteten Teilcurriculum wurde bei einer um ein Jahr auf vier Jahre verkürzten Studienzeit das Niveau der angestrebten Deutschkenntnisse deutlich erhöht. Zur Sicherstellung des anspruchsvollen Programms wurden die Sprachkenntnisse an externe Prüfungsniveaus gekoppelt. Als Bezugspunkt dienten dabei vor allem die Sprachprüfungen des Goethe Instituts. Den Lehrerinnen wurde vom Goethe Institut Gelegenheit zur Hospitation bei der Abnahme der Prüfungen gegeben, damit sie sich mit Anforderungen vertraut machen konnten. Ergänzend zu den sehr knappen Formulierungen des Teilcurriculums wurden → Erläuterungen dazu erarbeitet, in denen allgemeine didaktische und methodische Prinzipien und konkretere Vorhaben definiert wurden. Für das Folgejahr wurde vereinbart, im neuen ersten Studienjahr mit der Reform zu beginnen. |
Modifikationen nach Diskussion des didaktisch/methodischen → Teilcurriculums 2005:
- damit die Studierenden im 3. Studienjahr erfolgreich an didaktisch/methodischen Lehrveranstaltungen in der Zielsprache teilnehmen können, muss schon im 2. Studienjahr mit der Vermittlung berufsbezogener Kenntnisse begonnen werden;
- am Ende des zweiten Studienhjahrs sollen das Niveau der Fremdsprachkenntnisse mit dem C-Test überprüft werden, damit diejenigen Studierenden, die noch nicht über ausreichende Fremdsprachkenntnisse für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in der Fremdsprache verfügen, ihre fehlenden Fremdsprachkenntnisse im Sommer (z.B. in Intensivkursen) auf ein ausreichendes Niveau anheben können.
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