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Entwicklung / Zugänge | Konstruktionen: vertikale / horizontale / Anpassung | Kaltenbacher Verbstellung: Tabelle / synth. / analyt. | Konnexionismus: Elsen | Konstruktivismus: Tomasello | UG: Clahsen / Pienemann |
Vertikal 1 |
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Vertikal 2 |
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Horizontal |
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Vergleich |
Bei den vertikalen Konstruktionen (1) und (2) realisiert B. die getrennt gesprochenen Wörter jeweils voll artikuliert, z.B. Die Veränderungen können als Simplifizierungen betrachtet werden insofern die Wörter zu einem früheren Zeitpunkt ohne finalen Konsonant realisiert wurden. Bei der horizontalen Konstruktion reduziert die Lernerin den mentalen Aufwand zur verbundenen Realisierung zweier Wörter durch Reduzierung der lautlichen Form der Wörter. | ||||||||
vertikal zu horizontal |
Bei den frühen vertikalen Äußerungen ist unübersehbar, daß die Lernerin an der lautlichen Form der Wörter arbeitet, bis sie eine vom erwachsenen Hörer verstandene Form produziert (Bsp. 1). Im Laufe des Lernprozesses meistert sie zunehmend die lautlichen Probleme und die damit einhergehenden Wiederholungen und Mißverständnisse. Sie kommt an den Punkt, die bisher separat nacheinander realisierten Äußerungen in einer horizontalen Äußerung zu integrieren. Dabei werden zunächst lautliche Produktionsprobleme reduziert. Die Lernerin konzentriert sich in ihrer Entwicklung auf jeweils einen Aspekt. |
Scollon, Ron (1976) Conversations with a One Year Old. A Case Study of the Developmental Foundation of Syntax. Honolulu: University of Hawaii Press; weitere Literatur |
W. Grießhaber 2004-2005 |