Unterscheidungen |
- Grammatische Regelhaftigkeiten in einer Sprache - unabhängig von linguist. Beschreibung
- Linguistische Beschreibungen grammatischer Regelhaftigkeiten
- Verwendungsbezogene/Didaktische Formulierungen von Regelhaftigkeiten
- Referenzwerk basierend auf muttersprachlicher Sprachbeherrschung (z.B. Duden)
- Referenzwerk ohne muttersprachliche Sprachbeherrschung
- Referenzwerk für Lehrende (z.B. Helbig & Buscha)
- Referenzwerk für Lernende
- Arbeits- & Übungswerk für Lernende
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Grundfragen |
- wieviel: in welchem Umfang?
- wo: an welcher Stelle des Vermittlungsprozesses? → Unterrichtsphasierung
- wie: nach welcher → Methode?
- was: welche Phänomene?
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Regelgebung
-bewußtmachung |
- einsprachig:
- zielsprachlich (z.B. audiolingual)
- ausgangssprachlich (z.B. Grammatikübersetzungsmethode)
- zwei- oder mehrsprachig:
- Erklärung: 'aufgeklärte Einsprachigkeit' (Butzkamm 1982)
- Bezug: sprachkontrastiv zur Ausgangssprache
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kognitive Hilfen |
- Tabellen
- grafische Darstellungsmittel:
- Symbole
- Bilder
- sonstige visuelle Hilfen: Hervorhebung durch Typographie, …
- Signalgrammatische Regelpräsentation: Zimmermann → Signalgrammatik
- → Bsp. 'Deutsch aktiv'
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→ Begriffspaare |
- deduktiv - induktiv Lehren/Lernen
- explizites - implizites Wissen/Lernen
- deklaratives - prozedurales Wissen
- bewußtes - unbewußtes Wissen/Lernen
- kognitiv - imitativ Lehren/Lernen
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