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Programme: Storybaord | Think&Talk: Programm / Nutzung | Nutzung: Funktionen | Interface: Anlage / ScreenCam |
Beschreibung |
Bei der Textrekonstruktion werden Buchstaben eines kurzen Textes durch Punkte ersetzt, während Satzzeichen, Ziffern oder Sonderzeichen unverändert angezeigt werden. Der Lerner versucht nun, vom Texttitel und weiterem Wissen geleitet, eine Rekonstruktion des Textes. Dazu rät er einzelne Wörter und tippt sie in ein Eingabefeld. Wenn ein Wort im Text enthalten ist, wird es an den entsprechenden Stellen eingesetzt - z.B. for, room -, so daß sich der Text langsam aufbaut. Der Lerner kann auch 'mogeln', indem er sich kurz einzelne Zeichen, Wörter oder den ganzen Text zeigen läßt. Während der Arbeit wird der Lerner laufend über die erzielten Lösungen informiert. Abschließend erhält er eine detaillierte Rückmeldung. Diese dynamische Textbearbeitung ist praktisch nur mit den Möglichkeiten des Computers realisierbar und damit genuin an den Einsatz von Computern gebunden. |
Besonderheiten |
Die dynamische Textbearbeitung ist praktisch nur mit den programmgesteuerten Datenmanipulationsfähigkeiten des Computers realisierbar und damit genuin an den Einsatz von Computern gebunden. |
Lerneffekte |
nach Rüschoff 1986:
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Überprüfung |
durch Legenhausen & Wolff 1989: Untersuchungsmethode: Lautes Denken, Bildschirmprotokolle, Texteingaben
durch Ritter 1995: |
Grießhaber, Wilhelm (2003) Was bleibt? Didaktische Möglichkeiten der neuen Medien. In: Tischer, Peter (Hg.) (2003) Neue Medien - Neues Lehren - Neues Lernen. Bochum: AKS-Verlag, 27-40; (auch: PALM 18/02 → PDF-Datei) |
W. Grießhaber 2004-2005 |