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Text |
Aus einer nach dem Jahr 2000 verfaßten Hausarbeit zum frühen Englischunterricht bei der Darstellung des nordrhein-westfälischen Begegnungssprachenkonzepts: |
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«Hans Bebermeier, (…), forderte Mitte der 80er Jahre die "Abkehr vom traditionell organisierten (Lehrgangs-)unterricht des Frühbeginns und eine Öffnung, eine Hinwendung zu den Kindern in ihren Beziehungen zu Sprachen.» | |
Quelltext |
«Je eingehender die pädagogische Ausgangssituation analysiert und vor dem Hintergrund der neuen Grundschulrichtlinien (1985) diskutiert wurde und je intensiver die Auseinandersetzung mit Konzeptionsentwürfen sowie fremdsprachendidaktischen Vorstellungen aus den Pionierjahren vorangetrieben wurde, um so mehr kristallisierte sich für mich (als Vorsitzender der Kommission) heraus, daß sich fremdsprachliches Lehren und Lernen nicht länger im Rahmen eines eigenständigen Faches oder Lernbereiches vollziehen sollte. Dies bedeutet eine Abkehr vom traditionell orientierten (Lehrgangs-)Unterricht des "Frühbeginn…" und eine Öffnung, eine Hinwendung zu den "Kindern in ihren Beziehungen zu Sprache(n).2» (Bebermeier 1994, 34) |
Aufgabe |
Bestimmen Sie das Verhältnis von Quelltext und Arbeit, insbesondere die Folgen der Veränderung des Zitats und die Schlußfolgerungen, die der Autor in seiner Arbeit aus der Quelle zieht. |
Bebermeier, Hans (1992) Begegnung mit Sprache(n). Fremdsprachliche Lerngelegenheiten in der Grundschule. In: Die Grundschulzeitschrift 56/92, 10-13 |
© Wilhelm Grießhaber 2003-2005 |