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Texte, Mündlichkeit - Schriftlichkeit | Schriften | Schreibprozeß | Entwicklung | Schriftlichkeit im L2-Erwerb | Schreibdidaktik |
Prozeß: Überblick / Beispiel |
(1) Übertragung | (2) Numerierung |
(1) Übertragung der 'Primärdaten' auf den Computer im Überblick | |
Zweck |
der Übertragung handschriftlicher Texte auf den Computer: |
Veränderungsfreie Übertragung |
des Textes, Beibehaltung der Groß- und Kleinschreibung auch der zeilenweisen Anordnung ist die wichtigste Grundregel der Übertragung. Im Detail werden die Regeln der Übertragung vom Analyseziel mitbestimmt: wenn es um orthographische Aspekte geht, spielt z.B. die Schreibung der Grapheme eine Rolle usw. |
der Zeilen nach der Vorlage: zur schnellen und eindeutigen Referenz auf einzelne Textstellen werden die Zeilen numeriert; dabei ist eine 'Nullzeile' für Überschriften miteinzuplanen (s. Bsp. unten) | |
der Texte: Im Hinblick auf die Einschätzung von Lernprozessen müssen die Texte in syntaktische Einheiten eingeteilt, d.h. segmentiert, werden. Dieser Schritt stellt eine Interpretation der Texte dar und muß deshalb sehr sorgfältig durchgeführt werden. Dabei muß die vom Schreiber vorgenommene Zeichensetzung und Schreibweise manchmal geändert werden. | |
nach einer eventuell erforderlichen Neunumerierung des segmentierten Textes berücksichtigen die interpretativ gewonnenen Einheiten die syntaktischen Beziehungen zwischen den Äußerungselementen (Wörtern); sie können nun unter linguistischen Gesichtspunkten analysiert werden. | |
» Beispiel der Arbeitsschritte | © Grießhaber 2002-2004 |