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Modelle: Morton |
Ellis |
Scheerer-Neumann |
Brügelmann:
Sinnblindheit /
Kunstwort /
Homophone /
Probleme |
Top-down |
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Auf der Basis von → Morton 1980 stellt Ellis ein Modell der Worterkennung vor. Nach Brügelmann 1995 arbeitet es mit umschreibbaren Teil-Leistungen, die als Funktionsverband oder 'System' verstanden werden. Das System läßt sich nicht als Addition einzelner Fertigkeiten oder Kenntnisse erklären (bzw. aufbauen). Es läßt alternative Strategien zu. Damit können oberflächlich ähnliche Strategien (oder Schwierigkeiten) aus sehr unterschiedlichen Problemen beim Schriftspracherwerb resultieren. Das verhindert diagnostische Kurzschlüsse bei der Klassifzierung von 'Störungen'. Das Modell ist attraktiv, weil es:
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Brügelmann, Hans (1995) Fehler: "Defekte" im Leistungssystem oder indivduelle Annäherungsversuche an einen schwierigen Gegenstand? Anmerkungen zur erneuten "Legasthenie"-Diskussion. In: Balhorn, Heiko & Brügelmann, Hans (Hgg.) Rätsel des Schriftspracherwerbs. Neue Sichtweisen aus der Forschung. Konstanz: Libelle, 88-97 |
W. Grießhaber 2004 |