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Überblick | 1. Kohorte: 2004: C-Test im Vergleich / Kohärenz: nach der L1: alle, ARB, SKR / Profil | |
Erstlesen & -Schreiben - Überblick: allgemein | L2-Alphabetisierung | Zweitspracherwerb | Diagnose & Förderung |
Bezugsgrössen: |
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Ergebnisse: |
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Übergänge auf weiterführende Schulen: |
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Bei einem Anteil nichtdeutschsprachiger SchülerInnen von anfänglich 75% stellen die gesamten Übergangsquoten von 43% auf das Gymnasium und von 39% auf die Realschule einen großen Erfolg des Förderprogramms dar. GY: Gymnasium Anteile in Prozent | |
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Übergänge nach C-Test: |
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Bei einigen SchülerInnen fehlen Angaben zu den weiterführenden Schulen C-Testwerte: Minimum 0 Punkte … Maximum 60 Punkte Übergänge nach dem C-Test im → Detail Der C-Test ist ein sehr zuverlässiges Verfahren zur Ermittlung von Sprachkenntnissen; Infos zum C-Test → allgemein, in den → Förderschulen. Anteile in Prozent | |
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Übergänge nach Deutschkenntnissen: |
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Übergänge auf der Basis der Deutschkenntnisse im → Detail Die Deutschkenntnisse basieren auf einer Einschätzung durch die Lehrkräfte auf einer Fünfer-Skala: | |
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Übergänge nach Förderstatus: |
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Das Förderkonzept basiert auf einer getrennten Unterrichtung der der sechs bis acht besonders förderbedürftigen Kinder in Deutsch (und in der ersten Klasse auch in Mathematik) in einer Kleingruppe parallel zum Unterricht der übrigen Kindern in diesen Fächern. VO: Kleingruppenförderung während des gesamten Schuljahres Σ: Gesamtübergänge zum Vergleich | |
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Übergänge nach Familiensprache: |
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Die stärksten nichtdeutschsprachigen Gruppen, SchülerInnen mit Türkisch oder Serbokroatisch als Familiensprache, habe zwar deutlich niedrigere Übergangsquoten auf das Gymnasium, doch sind die erreichten 40% ein klarer Erfolg. Der Aneil nichtdeutschsprachiger SchülerInnen lag in der ersten Klasse bei 75%. ARB: Arabisch Σ: Gesamtübergänge zum Vergleich | |
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Übergänge nach Neuzugängen: |
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SchülerInnen, die im zweiten Jahr in die Schulen neu hinuzgekommen sind, haben ähnliche Übergangsquoten wie die, die vom ersten Jahr an dabei waren. RS: Realschule Anteile in Prozent |
Grießhaber, Wilhelm (2006) Endbericht der wissenschaftlichen Begleitung. März 2006. Münster: WWU Sprachenzentrum |
© W. Grießhaber 2006-2007 |