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Überblick | 2003: Vergleich / Kohärenz / Profil | 2004: Vergleich / Kohärenz: DEU, ARB, SKR / Profil | Übergänge | ZSE |
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Grafik 1: Übergänge in weiterführende Schulen nach C-Testergebnissen | |
Legende: |
Die Übergänge auf die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe korrelieren weitgehend mit den Deutschkenntnissen, die gegen Schuljahrsende mit dem C-Test ermittelt wurden. 50-60 Punkte: SchülerInnen mit mindestens 50 C-Testpunkten wechseln ausschließlich auf das Gymnasium oder die Realschule. Dabei überwiegt das Gymnasium mit fast 90%. 40-49 Punkte: 80% der SchülerInnen in diesem Leistungsbereich gehen auf das Gymnasium oder die Realschule, die übrigen 20% auf die Gesamtschule. Auch hier überwiegt das Gymnasium mit einem Anteil von knapp 50%. 30-39 Punkte: SchülerInnen dieser Leistungsgruppe verteilen sich auf alle Schulformen. Der Schwerpunkt liegt auf der Realschule, die knapp 50% wählen. unter 30 Punkten: 1 Schüler (9%) aus dieser Leistungsgruppe wechselt zur Realschule, die übrigen auf die Gesamt- oder Hauptschule. |
Grafik 2: Übergänge in weiterführende Schulen auf der Basis der Deutschkenntnisse | |
Legende: |
Im Vergleich zur Verteilung der SchülerInnen auf der Basis der C-Testwerte sind die Übergänge auf der Basis der von den Lehrkräften eingeschätzten Deutschkenntnisse deutlich weniger fokussiert. Die Übergänge streuen weit. 5: SchülerInnen mit der besten Beurteilung streuen über alle Schulformen hinweg. 4: Auch SchülerInnen mit der zweitbesten Bewertung verteilen sich auf alle Schulformen. Gymnasium, Real- und Gesamtschule sind jeweils &auuml;hnlich stark vertreten. 3: Auch SchülerInnen dieser Leistungsgruppe verteilen sich auf alle Schulformen. Schwerpunkte sind bei der Gesamt- und Realschule erkennbar. 2: SchülerInnen dieser Leistungsgruppe wechseln zur Real- oder Hauptschule. 1: SchülerInnen dieser Leistungsgruppe wechseln ausschließlich zur Hauptschule. |
DESI-Konsortium (2006) Unterricht und Kompetenzerwerb in Deutsch und Englisch. Zentrale Befunde der Studie in Deutsch-Englisch-Schülerleistungen-International (DESI). Frankfurt/M.: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung |
© W. Grießhaber 2006-2007 |