|
Überblick | 2003: Vergleich / Kohärenz / Profil | 2004: Vergleich / Kohärenz: DEU, ARB-DEU, SKR-DEU / Profil | ZSE |
Grafik 1: 13 SchülerInnen der Spitzengruppe mit C-Testwerten über 52 Punkten: | |
![]() |
DEU: Beurteilung der Deutschkenntnisse durch die LehrerInnen am Ende des Schuljahrs auf einer Skala von 1 bis 5 Familiensprache: |
|
Leistungsniveaus:
Die Profilwerte und die Deutschnote verlaufen auf skalenbedingt unterschiedlichen Niveaus weitgehend parallel. Im Verhältnis zu den erzielten C-Test-Werten gibt es zweimal einen vergrößerten Abstand zu den Profilwerten und den Deutschkenntnissen, einmal bei ERGR sowie bei MAHE und RABA. Die eng geführte C-Testaufgabe vermag anscheinend Leistungspotentiale hervorzulocken, die mit den anderen Instrumenten nicht erreicht werden. Muttersprache: 31% der SpitzenschülerInnen sind nicht deutsche Muttersprachler; die Förderung hat auch nichtdeutschsprachige SchülerInnen zu guten Deutschkenntnissen geführt. Förderstatus: Bis auf RABA war kein Schüler zuvor in einer Fördergruppe. RABA war im ersten Schuljahr das gesamte Schuljahr über in einer Födergruppe. Er kann somit als | |
Grafik 2: 13 SchülerInnen der Schlussruppe mit C-Testwerten unter 30 Punkten: | |
|
DEU: Beurteilung der Deutschkenntnisse durch die LehrerInnen am Ende des Schuljahrs auf einer Skala von 1 bis 5 Familiensprache: |
|
Leistungsniveaus:
Bei vier Schülern liegen Deutschkenntnisse und C-Test-Werte nahezu parallel. Muttersprache: 87% der SchülerInnen der Schlussgruppe sind nicht deutsche Muttersprachler; zwei sind deutsche Muttersprachler mit ausgesprochenen Sprachentwicklungsproblemen, einer wechselt zur Erziehungshilfeschule. Förderstatus: 38% der späteren ProblemschülerInnen erhielten schon im ersten Schuljahr eine Förderung, zwei während eines Teils des Schuljahrs und drei während des gesamten Schuljahrs. Nur drei Schüler hatten während der vier Jahre keine Statusänderung; zwei waren die gesamte Zeit über im Normalprogramm (EDHO und SEYI), einer in der Vollförderung (RANE). Die übrigen Schüler hatten mindestens eine oder zwei Statusänderungen. Ihr Sprachstand bewegte sich also an der Grenze des erkannten Förderbedarfs. | |
Grießhaber, Wilhelm (2005) Zwischenbericht März 2005. Projekt "Deutsch und PC". Münster: WWU Sprachenzentrum; weitere Literatur |
© W. Grießhaber 2005-2007 |